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Die Wortsilbe egg hat den gleichen Ursprung wie das lateinische acer für scharf, schneidend.
Ursprünglich bestand die Egge aus einem Zinkengerüst, zuerst aus Holz, später ausschließlich aus Stahl.
Eggen erzeugen aufgrund einer großen Zinkenzahl einen relativ feinen Bodenzustand, sie waren neben dem Pflug das Hauptarbeitsgerät des Bauern.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Einachsschlepper waren vor dem Aufkommen großer landwirtschaftlicher Schlepper (Traktoren) sehr weit verbreitet. Sie stellen das Glied zwischen den Arbeitstieren in der Landwirtschaft und den Traktoren her. Mit dem Einachsschlepper konnten die Geräte die die Nutztieren zogen weiter benutzt werden. Es konnte jedoch eine höhere Effektivität erzielt werden.
Heute werden sie wegen ihrer vielfältigen Möglichkeiten von Anbaugeräten vor allem in Gärtnereien, bei Landschaftsgärtnern oder bei Nebenerwerbslandwirten eingesetzt. Die kleinen Einachser sind aber durchaus auch für Hobbygärtner interessant, die große Gärten bewirtschaften und damit viele verschiedene Arbeiten zu verrichten haben.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Die Kastration erfolgt durch einen extrem engen Gummiring, der mittels des Elastrators um die Basis des Hodensacks gelegt wird, wodurch die Blutzufuhr zu den Hoden unterbunden wird, die dann absterben.
Der Elastrator wird jedoch im BDSM-Bereich zur Quetschung der Brustwarzen oder kurzzeitigen Abschnürung des Hodensacks oder des Penis benutzt. Bei Hodensack und Penis kann jedoch schon nach kurzer Zeit eine irreversible Schädigung der Nerven eintreten, so dass die entsprechenden Körperteile dauerhaft gefühllos werden. Beim Abschnüren des Penis ist diese Gefahr besonders hoch und in ihren Auswirkungen verheerend. Bei Hodensack und Penis kann der abschnürende Gummiring oft nur mit einer Spezialschere wieder entfernt werden.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Dabei wird zwischen Vollerntern, Anhängern und Anbaumaschinen unterschieden. Vollernter sind selbstfahrend und können ohne einen Traktor oder eine Zugmaschine betrieben werden. Die anderen Geräte benötigen einen Traktor, Anbaumaschinen (wie z. B. Mähmaschinen) werden über den Nebenabtrieb des Traktors mit einer Gelenkwelle angetrieben, die mit dem Zapfen des Nebenabtriebs verbunden wird. Erste Erntemaschinen waren pferdebespannt, hier wurde der erforderliche Antrieb von den Rädern abgegriffen. Frühe Dreschmaschinen wurden nicht mit über das Feld gefahren, sondern feststehend aufgebaut und mit einer Dampfmaschine (später mit einem Traktor) angetrieben.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
AGRI Lexikon: Glossar
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Egge
Eine Egge ist ein landwirtschaftliches Gerät zum Zerkleinern von Erdschollen nach dem Pflügen bzw. Grubbern oder vor der Saat. Manche schwere Typen können auch zum Stoppelsturz bzw. zur pfluglosen Bodenbearbeitung eingesetzt werden. Sie wird von Zugtieren oder Traktoren gezogen.Die Wortsilbe egg hat den gleichen Ursprung wie das lateinische acer für scharf, schneidend.
Ursprünglich bestand die Egge aus einem Zinkengerüst, zuerst aus Holz, später ausschließlich aus Stahl.
Eggen erzeugen aufgrund einer großen Zinkenzahl einen relativ feinen Bodenzustand, sie waren neben dem Pflug das Hauptarbeitsgerät des Bauern.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Einachsschlepper
Ein Einachsschlepper ist eine landwirtschaftliche Maschine zur Bodenbearbeitung. Der Einachsschlepper hat nur eine Achse sowie einen Lenker für den Benutzer. Der Maschinenführer geht der sich selbst antreibenden Maschine hinterher. Der Einachsschlepper wird häufig auch als Fräse bezeichnet, obwohl dies eigentlich nur eins der möglichen Anbaugeräte ist. Weitere Anbaugeräte sind Pflug, Umkehrfräse, Balkenmäher, Heuwender, Spritzen und Pumpen sowie ein einachsiger Anhänger den es auch mit getriebener Achse gibt.Einachsschlepper waren vor dem Aufkommen großer landwirtschaftlicher Schlepper (Traktoren) sehr weit verbreitet. Sie stellen das Glied zwischen den Arbeitstieren in der Landwirtschaft und den Traktoren her. Mit dem Einachsschlepper konnten die Geräte die die Nutztieren zogen weiter benutzt werden. Es konnte jedoch eine höhere Effektivität erzielt werden.
Heute werden sie wegen ihrer vielfältigen Möglichkeiten von Anbaugeräten vor allem in Gärtnereien, bei Landschaftsgärtnern oder bei Nebenerwerbslandwirten eingesetzt. Die kleinen Einachser sind aber durchaus auch für Hobbygärtner interessant, die große Gärten bewirtschaften und damit viele verschiedene Arbeiten zu verrichten haben.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Elastrator
Der Elastrator ist ursprünglich ein zangenartiges Gerät zur Kastration von Tieren, hauptsächlich von Schafen.Die Kastration erfolgt durch einen extrem engen Gummiring, der mittels des Elastrators um die Basis des Hodensacks gelegt wird, wodurch die Blutzufuhr zu den Hoden unterbunden wird, die dann absterben.
Der Elastrator wird jedoch im BDSM-Bereich zur Quetschung der Brustwarzen oder kurzzeitigen Abschnürung des Hodensacks oder des Penis benutzt. Bei Hodensack und Penis kann jedoch schon nach kurzer Zeit eine irreversible Schädigung der Nerven eintreten, so dass die entsprechenden Körperteile dauerhaft gefühllos werden. Beim Abschnüren des Penis ist diese Gefahr besonders hoch und in ihren Auswirkungen verheerend. Bei Hodensack und Penis kann der abschnürende Gummiring oft nur mit einer Spezialschere wieder entfernt werden.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Erntemaschine
Erntemaschinen sind technische Geräte unterschiedlichen Automatisierungsgrades zur Ernte landwirtschaftlicher Produkte. Sie ermöglichen die rationelle Einbringung der Ernte und verringern den personellen, zeitlichen und damit auch wirtschaftlichen Aufwand. Mit der bekannteste Vertreter ist der Mähdrescher. Daneben gibt es jedoch auch für viele andere landwirtschaftliche Erzeugnisse Maschinen, die die Erntearbeit unterstützen.Dabei wird zwischen Vollerntern, Anhängern und Anbaumaschinen unterschieden. Vollernter sind selbstfahrend und können ohne einen Traktor oder eine Zugmaschine betrieben werden. Die anderen Geräte benötigen einen Traktor, Anbaumaschinen (wie z. B. Mähmaschinen) werden über den Nebenabtrieb des Traktors mit einer Gelenkwelle angetrieben, die mit dem Zapfen des Nebenabtriebs verbunden wird. Erste Erntemaschinen waren pferdebespannt, hier wurde der erforderliche Antrieb von den Rädern abgegriffen. Frühe Dreschmaschinen wurden nicht mit über das Feld gefahren, sondern feststehend aufgebaut und mit einer Dampfmaschine (später mit einem Traktor) angetrieben.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
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