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Der Kantring besteht meistens aus einem Holzstiel und einem metallenen Haken. Der Haken ist gelenkartig am Holzstiel befestigt und umschließt das zu drehende Holz ringförmig beim Drehen. Aufgrund der Hebelwirkung können auch sehr schwere Hölzer mit unterschiedlichem Durchmesser von einer Person gedreht werden. Mit zunehmendem Maschineneinsatz wird der Kantring weniger benötigt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Bei vollautomatischen Legemaschinen werden die Knollen mittels einer Schöpfvorrichtung (Schöpfbecherkette oder Bechergurt) aus einem Vorratsbehälter entnommen und durch eine Rüttelvorrichtung oder auch einer horizontalen Laufstrecke vereinzelt und anschließend in der Furche abgelegt. Um die Arbeitsgeschwindigkeit zu steigern, werden Schöpfvorrichtungen pro Kartoffeldamm doppelt oder dreifach ausgeführt. Teilweise werden Zuführbänder oder Rüttelsiebe eingesetzt, um die Knollen schonend aus dem Vorratsbehälter zur Schöpfvorrichtung zu transportieren und die Ladekapazität zu erhöhen. Während zwei- oder vierreihige Legemaschinen meist im Dreipunktanbau betrieben werden, werden sechs- bis zwölfreihige Maschinen aufgesattelt und können mehrere Tonnen Pflanzgut aufnehmen. Eine vollautomatische Legemaschine kann mit Geräten zur Pflanzbeetbereitung, zur Dammnachbearbeitung kombiniert werden.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Die Kartoffelroder kamen Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts auf, sie stellten den ersten Schritt in der Automatisierung des Kartoffelbaus dar. Zuvor mussten die Kartoffeln noch von Hand mit dem Karst aus dem Damm heraus gehackt werden. Als Alternative dazu existierte noch der Kartoffelpflug, ein spezieller Pflug für die Kartoffelernte.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Aber auch im Weinbau oder Erwerbsobstbau kommen sie aufgrund des geringen Abstandes zwischen den Pflanzen zum Einsatz.
Kleintraktoren haben Motorleistungen im Bereich von etwa 10 PS bis etwa 50 PS.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
AGRI Lexikon: Glossar
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Kantring
Der Kantring ist ein altes Werkzeug. Er wird benutzt, um Kantholzbalken oder Baumstämme um ihre eigene Längsachse zu drehen (Umkanten), und oft in der Forst- und Holzwirtschaft eingesetzt.Der Kantring besteht meistens aus einem Holzstiel und einem metallenen Haken. Der Haken ist gelenkartig am Holzstiel befestigt und umschließt das zu drehende Holz ringförmig beim Drehen. Aufgrund der Hebelwirkung können auch sehr schwere Hölzer mit unterschiedlichem Durchmesser von einer Person gedreht werden. Mit zunehmendem Maschineneinsatz wird der Kantring weniger benötigt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Kartoffellegemaschine
Eine Kartoffellegemaschine ist eine traktorgezogene Spezialmaschine zum Pflanzen von Kartoffeln. Bei halbautomatischen Geräten werden die Kartoffeln von Hand in ein sich geschwindigkeitsabhängig drehendes Zellenrad eingelegt, das sie in das Pflanzloch transportiert. Diese Geräteart war vor den 1960-iger Jahren Standard und wird heute fast nur noch in Spezialbetrieben, z.B. Zuchtbetrieben oder Gärtnereien, eingesetzt.Bei vollautomatischen Legemaschinen werden die Knollen mittels einer Schöpfvorrichtung (Schöpfbecherkette oder Bechergurt) aus einem Vorratsbehälter entnommen und durch eine Rüttelvorrichtung oder auch einer horizontalen Laufstrecke vereinzelt und anschließend in der Furche abgelegt. Um die Arbeitsgeschwindigkeit zu steigern, werden Schöpfvorrichtungen pro Kartoffeldamm doppelt oder dreifach ausgeführt. Teilweise werden Zuführbänder oder Rüttelsiebe eingesetzt, um die Knollen schonend aus dem Vorratsbehälter zur Schöpfvorrichtung zu transportieren und die Ladekapazität zu erhöhen. Während zwei- oder vierreihige Legemaschinen meist im Dreipunktanbau betrieben werden, werden sechs- bis zwölfreihige Maschinen aufgesattelt und können mehrere Tonnen Pflanzgut aufnehmen. Eine vollautomatische Legemaschine kann mit Geräten zur Pflanzbeetbereitung, zur Dammnachbearbeitung kombiniert werden.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Kartoffelroder
Ein Kartoffelroder ist eine Erntemaschine zum Ernten von Kartoffeln. Der Begriff wird aber auch für moderne Vollernter (Kartoffelvollernter) verwendet.Die Kartoffelroder kamen Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts auf, sie stellten den ersten Schritt in der Automatisierung des Kartoffelbaus dar. Zuvor mussten die Kartoffeln noch von Hand mit dem Karst aus dem Damm heraus gehackt werden. Als Alternative dazu existierte noch der Kartoffelpflug, ein spezieller Pflug für die Kartoffelernte.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Kleintraktor
Als Kleintraktor oder Kompakttraktor bezeichnet man einen kleinen Traktor. Der Übergang zwischen Rasentraktoren und Kleintraktoren ist fließend. Kleintraktoren werden oft von städtischen Verwaltungen, Garten- und Landschaftsbaubetrieben und Kleinbauern eingesetzt.Aber auch im Weinbau oder Erwerbsobstbau kommen sie aufgrund des geringen Abstandes zwischen den Pflanzen zum Einsatz.
Kleintraktoren haben Motorleistungen im Bereich von etwa 10 PS bis etwa 50 PS.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Kreiselmäher
Kreiselmäher oder Kreiselmähwerke werden in der Landwirtschaft verwendet, um Gras (entweder für Frischfutter, Heu oder Silage) zu mähen. Sie zählen zu den rotierenden Mähwerken und mähen im freien Schnitt. Um ein ansprechendes Schnittergebnis auch bei leichtem Mähgut zu erreichen, werden Messerumfangsgeschwindigkeiten von bis zu 85 m/s benötigt. Kreiselmähwerke werden meist am Traktor vorne und/oder hinten angebaut und über eine Zapfwelle angetrieben. Zudem sind gezogene oder selbstfahrende Varianten im Einsatz, die eine größere Arbeitsbreite erlauben.Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
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