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Mais ist eine C4-Pflanze, arbeitet also mit einem anderen Grundtypus von Photosynthese als beispielsweise die einheimischen Gräser (C3-Pflanzen). Es gibt ca. 50.000 verschiedene Maissorten. Mais enthält weniger für den Menschen nutzbares Eiweiß als die meisten anderen Getreide.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Im bayerischen Buchhofen gründete Dr. Erich Geiersberger 1958 den ersten Maschinenring. Mit diesem neuem Modell legte er den Grundstein für eine moderne, organisierte bäuerliche Partnerschaft. Die Maschinenring-Idee verbreitete sich weltweit. Es gibt auch landwirtschaftliche Lohnunternehmer sowie Kooperationen in der Landwirtschaft. Die Maschinenringe sind eingetrage Vereine welche in Bayern über das Kuratorium der Bayerischen Maschinenringe (KBM) e.V. organisiert sind. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe (BMR) e.V. die Dachorganistation.
Im Moment gibt es in Deutschland 258 Maschinenringe, in denen über 193.000 Landwirte organisiert sind. Somit sind über 54,7 % aller deutschen Landwirte in Maschinenringen organisiert. Die Maschinenringe in Deutschland haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidaritätsgedanke zwischen den verschiedenen Mitgliedsbetrieben zu stärken. Vor diesem Hintergrund bietet der MR heutzutage seinen landwirtschaftlichen Betrieben auch Lösungen für den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Die Maschinenringe fördern damit den ländlichen Raum und leisten einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Landwirtschaft.
Inzwischen gibt es Maschinenringe in Frankreich, Großbritannien, Ungarn, Luxemburg, Norwegen, Schweiz, Österreich, Finnland, Lettland und Japan.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Er besteht aus einem zylindrischen Hohlkörper aus Edelstahl, dessen oberes Ende offen ist und an dessen unterem Ende Anschlussstellen für die kurzen Luft- bzw. Milchschläuche sind. Innen ist ein Gummimantel (Zitzengummi) angebracht, der oben einen Wulst hat und über den Edelstahlbecher herausragt. Wenn in dem Edelstahlbecher der Luftdruck der Umgebung vorherrscht, entsteht zwischen Zitzengummi und Edelstahlbecher ein Hohlraum und das Zitzengummi umschließt die Zitze und presst sie zusammen (Entlastungsphase, die Milch fließt nicht). Durch die kurzen Luftschläuche wird in der Saugphase das Vakuum angelegt und der Gummimantel presst die Zitze nicht mehr zusammen, so dass die Milch fließen kann.
Das Zitzengummi kann aus besonders weichem, teurerem Material sein, um die Zitze zu schonen. Während des Melkvorgangs kann der Melkbecher an der Zitze hochklettern, besonders gegen Ende des Melkens, was langfristig die Zitze schädigt. Aber auch genauso nach unten abrutschen, wenn das Melkzeug zu schwer ist oder nicht die passenden Zitzengummis verwendet werden.
Am unteren Ende des Melkbechers kann sich ein Schauglas befinden, damit der Melker sehen kann, ob Milch fließt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Sie besteht aus:
- zwei bis vier Melkbechern, je nach Tierart,
- dem Milchsammelstück,
- kurzen und langen Milchschläuchen,
- kurzen und langen Luftschläuchen,
- dem Pulsator,
- der Milchleitung,
- dem Milchabscheider,
- einem Milchsammeltank,
- einer Kühleinrichtung und
- der Vakuumpumpe (Verdränger- oder Wasserstrahlpumpe).
Die Melkbecher werden über die Zitzen des Euters gestülpt, an die ein pulsierender Unterdruck angelegt wird: Unterdruck und Entlastung (das heißt kein Unterdruck) wechseln sich meistens im Verhältnis 60:40 ab. Der Unterdruck ist so gewählt, dass am Euter ein Vakuum von ungefähr 40 kPa anliegt (vgl. Luftdruck bei 101 kPa). Dieser entspricht in etwa dem Euterinnendruck. Dieser hohe (Nebeneffekt der Pulsierung, ebenfalls pulsierend) Unterdruck kann höchstens als Maximalwert in dem vom Melkbecher umschlossenen Zitzenteil gefunden werden. Der eigentliche Euterinnendruck, weiter oben in der Euterzisterne, beträgt meist 0 - 3 kPa Überdruck (hydrostatisch oder (3-5 kPa) nach Stimulation)
Je nach Stalltyp gibt es fest eingebaute Melkmaschinen (Melkstände in Laufställen), teilweise tragbare (in Rohrmelkanlagen in Anbindeställen oder mobile auf Weiden).
Die Milch fließt aus den Melkbechern über die Milchschläuche in den Milchabscheider. Dort wird das Vakuum abgebaut und die Milch in den Milchkühltank gepumpt. Dort wird sie dann gekühlt und bis zur Verwendung gelagert.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
AGRI Lexikon: Glossar
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Mais
Mais (Zea mays), in Österreich auch Kukuruz genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Süßgräser (Poaceae), die ursprünglich aus Mexiko stammt. Weltwirtschaftlich bedeutend ist die kultivierte Unterart Zea mays subsp. mays, die als wichtiges Getreide weltweit angebaut wird. Phylogenetische Studien deuten darauf hin, dass sich diese Unterart von Zea mays subsp. parviglumis ableitet. Nach der Domestizierung trug jedoch auch der Genfluss von anderen Teosinte-Typen zur heutigen Form bei. Zu erwähnen ist hierbei insbesondere der Beitrag von Zea mays subsp. mexicana zum mexikanischen Hochlandmais.Mais ist eine C4-Pflanze, arbeitet also mit einem anderen Grundtypus von Photosynthese als beispielsweise die einheimischen Gräser (C3-Pflanzen). Es gibt ca. 50.000 verschiedene Maissorten. Mais enthält weniger für den Menschen nutzbares Eiweiß als die meisten anderen Getreide.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Maschinenring
Ein Maschinenring (MR) ist ein Verein, in welchem sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschliessen um Landmaschinen gemeinsam zu nutzen sowie landwirtschaftliche Arbeitskräfte bei Überkapazitäten zu vermitteln.Im bayerischen Buchhofen gründete Dr. Erich Geiersberger 1958 den ersten Maschinenring. Mit diesem neuem Modell legte er den Grundstein für eine moderne, organisierte bäuerliche Partnerschaft. Die Maschinenring-Idee verbreitete sich weltweit. Es gibt auch landwirtschaftliche Lohnunternehmer sowie Kooperationen in der Landwirtschaft. Die Maschinenringe sind eingetrage Vereine welche in Bayern über das Kuratorium der Bayerischen Maschinenringe (KBM) e.V. organisiert sind. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe (BMR) e.V. die Dachorganistation.
Im Moment gibt es in Deutschland 258 Maschinenringe, in denen über 193.000 Landwirte organisiert sind. Somit sind über 54,7 % aller deutschen Landwirte in Maschinenringen organisiert. Die Maschinenringe in Deutschland haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidaritätsgedanke zwischen den verschiedenen Mitgliedsbetrieben zu stärken. Vor diesem Hintergrund bietet der MR heutzutage seinen landwirtschaftlichen Betrieben auch Lösungen für den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Die Maschinenringe fördern damit den ländlichen Raum und leisten einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Landwirtschaft.
Inzwischen gibt es Maschinenringe in Frankreich, Großbritannien, Ungarn, Luxemburg, Norwegen, Schweiz, Österreich, Finnland, Lettland und Japan.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Mähdrescher
Der Mähdrescher ist eine selbstfahrende (früher oft auch gezogene) Arbeitsmaschine zur Ernte von Getreide, Raps, Körnermais und anderen Feldfrüchten (Sonnenblumen, Ackerbohnen etc.). Wie die zusammengesetzte Bezeichnung (vgl. auch im Englischen: combine harvester) andeutet, vereint der Mähdrescher mehrere Arbeitsschritte in einer Erntemaschine.Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Melkbecher
Ein Melkbecher ist Bestandteil einer Melkmaschine und dient dem Entzug der Milch aus dem Euter.Er besteht aus einem zylindrischen Hohlkörper aus Edelstahl, dessen oberes Ende offen ist und an dessen unterem Ende Anschlussstellen für die kurzen Luft- bzw. Milchschläuche sind. Innen ist ein Gummimantel (Zitzengummi) angebracht, der oben einen Wulst hat und über den Edelstahlbecher herausragt. Wenn in dem Edelstahlbecher der Luftdruck der Umgebung vorherrscht, entsteht zwischen Zitzengummi und Edelstahlbecher ein Hohlraum und das Zitzengummi umschließt die Zitze und presst sie zusammen (Entlastungsphase, die Milch fließt nicht). Durch die kurzen Luftschläuche wird in der Saugphase das Vakuum angelegt und der Gummimantel presst die Zitze nicht mehr zusammen, so dass die Milch fließen kann.
Das Zitzengummi kann aus besonders weichem, teurerem Material sein, um die Zitze zu schonen. Während des Melkvorgangs kann der Melkbecher an der Zitze hochklettern, besonders gegen Ende des Melkens, was langfristig die Zitze schädigt. Aber auch genauso nach unten abrutschen, wenn das Melkzeug zu schwer ist oder nicht die passenden Zitzengummis verwendet werden.
Am unteren Ende des Melkbechers kann sich ein Schauglas befinden, damit der Melker sehen kann, ob Milch fließt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Melkmaschine
Die Melkmaschine ist eine Vorrichtung, um bei verschiedenen landwirtschaftlich genutzten Muttertieren (meist Kühe) Milch aus dem Euter zu gewinnen (Melken).Sie besteht aus:
- zwei bis vier Melkbechern, je nach Tierart,
- dem Milchsammelstück,
- kurzen und langen Milchschläuchen,
- kurzen und langen Luftschläuchen,
- dem Pulsator,
- der Milchleitung,
- dem Milchabscheider,
- einem Milchsammeltank,
- einer Kühleinrichtung und
- der Vakuumpumpe (Verdränger- oder Wasserstrahlpumpe).
Die Melkbecher werden über die Zitzen des Euters gestülpt, an die ein pulsierender Unterdruck angelegt wird: Unterdruck und Entlastung (das heißt kein Unterdruck) wechseln sich meistens im Verhältnis 60:40 ab. Der Unterdruck ist so gewählt, dass am Euter ein Vakuum von ungefähr 40 kPa anliegt (vgl. Luftdruck bei 101 kPa). Dieser entspricht in etwa dem Euterinnendruck. Dieser hohe (Nebeneffekt der Pulsierung, ebenfalls pulsierend) Unterdruck kann höchstens als Maximalwert in dem vom Melkbecher umschlossenen Zitzenteil gefunden werden. Der eigentliche Euterinnendruck, weiter oben in der Euterzisterne, beträgt meist 0 - 3 kPa Überdruck (hydrostatisch oder (3-5 kPa) nach Stimulation)
Je nach Stalltyp gibt es fest eingebaute Melkmaschinen (Melkstände in Laufställen), teilweise tragbare (in Rohrmelkanlagen in Anbindeställen oder mobile auf Weiden).
Die Milch fließt aus den Melkbechern über die Milchschläuche in den Milchabscheider. Dort wird das Vakuum abgebaut und die Milch in den Milchkühltank gepumpt. Dort wird sie dann gekühlt und bis zur Verwendung gelagert.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Melkstand
Ein Melkstand ist eine Vorrichtung, in der Melkzeuge installiert sind und in der die zu melkenden Tiere (Kühe) stehen. In einem Melkstand lassen sich mehr Kühe in einer kürzeren Zeit melken, als im Anbindestall.Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
Motorsense
Die Motorsense oder der Freischneider sind Geräte zum Mähen von Gras (Motorsense) oder dünnerem Gehölzaufwuchs (Freischneider) in unübersichtlichen, kleinen oder steilen Grünbereichen. Die Motorsense kommt dort zum Einsatz, wo ein normaler Rasenmäher oder Kreiselmäher durch steinigen, unebenen Boden schnell verschleißen würde oder das Arbeiten aufgrund der Hanglage nicht möglich ist. Der meist stärker motorisierte Freischneider ist für stärker verfilztes Gestrüpp oder auch Durchforstungsarbeiten im Jungbestand ausgelegt.Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Agrartechnik
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